Musiker



Zurück zur Übersicht

GERHARD SCHUHBECK – GUITARS, BACKING VOCALS, MODERATION

Wie bei den Originalen ist auch bei den Creedence Choogle Rockers Rev. ein Brüderpaar, bzw. ein Brüdertrio zugange, was –ebenfalls wie bei den Originalen- immer wieder mal für reichlich Zündstoff innerhalb der Band sorgt.

Gerhard, Jahrgang 1965, machte seine ersten musikalischen Gehversuche bereits im zarten Alter von 8 Jahren: als gelernter Schlagzeuger trommelte ab seinem 11. Lebensjahr in verschiedenen Tanzformationen („The Lollies“, „Musiclight“), bevor er mit 14 den „Rock änd Roll“ für sich entdeckte. Fortan widmete er sich dem E- Bass, dem Klavier und schließlich der Stromgitarre. Von 1980 bis 98 bediente er die Gitarre bei der legendären Bayernrockband "STEINSCHLAG" und fungierte als Mastermind bei deren LP- Produktion "Blädschauer" 1996.

Nebenher saß er von 1988 bis 1998 an den Drums der Chicago-Blues- Formation "THE RED BAND" und spielte die Leadgitarre bei der erfolgreichen Coverband "CONNY K. AND THE ROCK´N ROLL TRAIN", bevor er 1998 die "CHOOGLE ROCKERS" zu seiner Hauptgruppe erkor. Bühnenerfahrung ist also reichlich vorhanden und in 40 Jahren lassen sich unterschiedlichste stilistische Einflüsse gar nicht vermeiden: so beschäftigte er sich mit den alten schwarzen Blues- Gitarristen (Robert Johnson, Albert King, T-Bone Walker, John Lee Hooker), ließ sich in den 80-ern kurzzeitig von Klaus "Major" Heuser (BAP) und Eddie van Halen beeindrucken, kehrte dann aber wieder eher zu den "ROOTS" zurück: Rory Gallagher, Stevie Ray Vaughn, Eric Clapton, Gary Moore, Billy Gibbons, Keith Richards und -last but not least- John C. Fogerty sind seine Heroen. An CCR und John Fogerty schätzt er vor allem die Einfachheit und die Klarheit der Songstrukturen, das überaus variable Gitarrenspiel, die satten Gitarrensounds und natürlich die unverwechselbare Stimme John Fogertys. Und trotz dieser Einfachheit gelingt es erstaunlicherweise kaum einer (Tanz- )Band, auch nur annähernd nach CREEDENCE zu klingen…!

Am meisten bedauert er ,dass er so überhaupt nicht singen kann, was ihn aber keineswegs davon abhält, es auf der Bühne mit den Backingvocals immer wieder zu versuchen…!

Darüber hinaus hat er in den letzten 20 Jahren eine beachtliche Leidenschaft für Vintagegitarren und –amps entwickelt, wie nachstehende „Gear und Gier-List“ eindrucksvoll zeigt.


GEAR:

Amps:

  • Fender Blues Deville USA Tweed 4x10” (1995)
  • Fender Deluxe Amp (1964)
  • Vox AC 30 (ca. 1970)
  • Kustom K 200 B-2 “Tuck & Roll“ Head (1969)
  • Kustom K 250 G “Tuck & Roll” Head (1972)
  • Kustom “Tuck &Roll” Cabinet 2-15 G, 2x15” (1972)
  • Gibson G 30 1x12” (ca. 1970)
  • „Fame“ Combo 1x12” (Die “Gitarre und Bass ABO-Prämie“! Merci Bo!)
  • „Steelphon“ A-802, 2x10”, 25 W. (1977/78: made in Italy…)

Effects:

  • Boss TU2 Tuner
  • Boss RV 5 Reverb
  • Boss DS 1 Distortion
  • Höfner Analog Delay
  • Ibanez TS 9 Tubescreamer
  • Marshall Vibtrem
  • Vox Wah (60-er), modifiziert mit Boost-Funktion
  • Pedalboard im Case Marke „Eigenbau“ mit Netzteil und XLR-Leitungen zu den Amps und Switches

Guitars:

  • Gibson Les Paul Custom (1976)
  • Gibson Les Paul Anniversary 25/50 (1979)
  • Gibson Les Paul Deluxe Gold Top (1981) - modifiziert mit P 90´s
  • Gibson ES 335 (1966) -converted to 61-er Specs (Stoptail, ABR 1-Bridge, Dot-Fretboard)
  • Fender Stratocaster (1967) - leider mit Rockinger-Neck verbastelt…!
  • Fender Telecaster (ca. 1980), 1952-er Japan Reissue
  • Gretsch Nashville 6120 (1960) - modifiziert mit TV Jones Classic Filtertrons, Gibson ABR-Bridge
  • Gretsch 5126 Hollowbody in Silver Sparkle (2005)
  • Lowden L 25 CP Akustik (ca. 1980)
Zurück zur Übersicht